Ernst Wolff wurde 1950 in China geboren, floh mit seinen Eltern im Gefolge der Revolution nach Deutschland, emigrierte mit ihnen 1953 nach Südkorea und verbrachte seine Kindheit in Seoul. 1958 kehrte die Familie endgültig nach Deutschland zurück.

Nach dem Schulbesuch in Deutschland brachte ihn ein Sportstipendium an eine Elite-Universität im Nordosten der USA. Das Studium endete jedoch abrupt, da er wegen journalistischer Aktivitäten gegen den Vietnam-Krieg 1970 aus den USA ausgewiesen wurde.

Nach der Ausweisung arbeitete er als Dolmetscher und Drehbuchautor, beschäftigte sich dann jedoch zunehmend als Journalist mit der Beziehung zwischen Politik und Finanzwirtschaft. Im Ergebnis hieraus entstanden diverse Sachbücher, die bis heute ihre Leser begeistern. Zudem betreibt Ernst auf YouTube, Telegram und Odyssee eigene Kanäle.

Als Vater und Großvater ist Ernst auch Experte im Erzählen von Gute-Nacht-Geschichten, und genau da hat sein neuestes Buch seinen Ursprung: Als seine Enkelin Elise im Zuge der Lockdowns wegen der Einschränkungen immer neue Fragen stellte, begann „Friedrichs Traum von der Freiheit“ zunächst als Gute-Nacht-Geschichte, nahm nach und nach Form an und entwickelte sich schließlich zu schließlich zu einem inspirierenden Werk für Klein und Groß.

Das Buch dreht sich um ein Erdmännchen namens Friedrich, der eines Tages herausfindet, dass die Welt nicht mit dem Zaun des Zoogeheges endet, in dem er seit seiner Geburt mit seiner Familie lebt. Friedrich packt die Neugier, er möchte unbedingt herausfinden, wie es auf der anderen Seite des Zaunes aussieht und was weiterlesen…