Ob in der Arbeitswelt oder privat – es geschieht überall. Häufig spüren wir es, weil wir ein ungutes Gefühl haben, doch können wir es nicht immer gleich zuordnen.

Manchmal scheinen es kleine, flapsige Bemerkungen im Nebensatz zu sein, mal sind es Fragen, die sich bei genauerer Betrachtung als Suggestivfragen entpuppen und dich in deiner Antwort manipulieren, und manchmal sind es scheinbar unbedeutende Worte, die Verallgemeinerungen darstellen und Behauptungen als Selbstverständlich in den Raum stellen. Das sind nur ein paar Beispiele aus einer endlos wirkenden Liste an Techniken, derer sich Menschen im Sinne der Selbstinszenierung bedienen, um Expertentum zu signalisieren und Macht auszuüben.  

Um diese Techniken zu erkennen, sie zu dechiffrieren, angemessen und schlagfertig in solchen Situationen agieren zu können, braucht es die Bewusstseinsschaffung. Welche Varianten können uns begegnen, woran lassen sie sich identifizieren und was steckt dahinter? Darauf liefert meine Forschungsarbeit Antworten. Die wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit dem Thema Professionalität im Coaching. Doch die Analyse deckte etwas auf, womit ich nicht gerechnet hatte. Interessanterweise handelt es sich hierbei um Phänomene, die sich bei genauerer Betrachtung auch in anderen Branchen und Segmenten wiederfinden lassen. Es lohnt sich also, den Blick zu schärfen und Transparenz zu schaffen, um zu verstehen.

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