Mein Autoren- und Buchtipp für diese Woche:
Ernst Wolff wurde 1950 in China geboren, floh mit seinen Eltern im Gefolge der Revolution nach Deutschland, emigrierte mit ihnen 1953 nach Südkorea und verbrachte seine Kindheit in Seoul. 1958 kehrte die Familie endgültig nach Deutschland zurück.
Nach dem Schulbesuch in Deutschland brachte ihn ein Sportstipendium an eine Elite-Universität im Nordosten der USA. Das Studium endete jedoch abrupt, da er wegen journalistischer Aktivitäten gegen den Vietnam-Krieg 1970 aus den USA ausgewiesen wurde.
Nach der Ausweisung arbeitete er als Dolmetscher und Drehbuchautor, beschäftigte sich dann jedoch zunehmend als Journalist mit der Beziehung zwischen Politik und Finanzwirtschaft. Im Ergebnis hieraus entstanden diverse Sachbücher, die bis heute ihre Leser begeistern. Zudem betreibt Ernst auf YouTube, Telegram und Odyssee eigene Kanäle.
In seinem neusten Werk befasst sich Ernst Wolff mit dem World Economic Forum, denn das im Schweizer Kanton Genf angesiedelte WEF hat es seit seiner Gründung 1971 geschafft, zu einer Schaltzentrale globaler Macht zu werden. Seit über 50 Jahren versammelt es die Spitzen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Gewerkschaften, NGOs, Kultur und Kirchen, vernetzt sie untereinander und bringt sie mit den reichsten Menschen der Welt zusammen. Zudem bildet es seit mehr als 30 Jahren die korporative und politische Elite der Welt aus. Kein Wunder also, dass weiterlesen…